Die Fachschaft Physik/Astronomie präsentiert:

Das Studenten-Elektroniklabor

Hier geht’s zum Forum:

http://studelab.physik.uni-bonn.de/forum/

Studenten-bittewas?

Das Studenten-Elektroniklabor, kurz Studelab, soll jedem Physikstudenten den Zugang zur Elektronik ermöglichen. Dabei ist es völlig egal, wie hoch du deinen Anspruch setzt: Du bestimmst, mit welchem Gebiet du dich auseinandersetzen willst.

Ob du eine Schaltung zusammenstecken, ein doppellagiges Printed-Circuit-Board ätzen, einen der vielen Bausätze zusammenlöten oder auch nur einen Widerstand mit einer Spannungsquelle verbinden willst - Du setzt den Maßstab!

Wenn du eine kleine Einführung in die Welt des Elektroniklabors haben möchtest, Löten lernen möchtest oder dich einfach nur alleine unter so vielen Geräten nicht wohlfühlst ;-) dann melde dich einfach bei mir (siehe unten)!

Einige wichtige Dinge vorweg:

·         Bitte unterschreibt, wenn ihr erstmalig einen Schlüssel leiht, das entsprechende Formular (s.u.). Das ist Voraussetzung für die Nutzung

·         Bitte immer wieder aufräumen

·        Bitte den Strom vor Verlassen des Raumes abschalten (auch PC!)

 

Was gibt‘s neues?

 

 

28.03.2011

·         Der Drucker druckt wieder fleckenfrei!

 

01.01.2011

·         Johannes Müllers hat die zur Betreuung des Labors eingerichtete SHK-Stelle abgegeben. Wir sagen Danke für deinen Einsatz, good bye und viel Spass in deiner neuen Arbeitsgruppe!

·         Der Ersatzmann heißt Timo Poller

Shoutbox

Fragen, Anregungen, Bestellungen, Wünsche, Kritik, Mitteilungen... Die Online-Pinnwand des Labors:


Wo ist das Labor?

Das Studelab ist im HISKP, erster Stock links, Raum 153e.

Woher bekomme ich einen Schlüssel?

Schlüssel gibt‘s in der Fachschaft oder Raum 103 gegen einen Pfand (Studiausweis, oder Perso).

Sicherheit

Die Arbeit mit elektrischer Spannung ist ab 50 V Wechselspannung bzw. 120 V Gleichspannung lebensgefährlich. Bereits 50 mA können tödlich sein! Daher muss einmalig eine Sicherheitsbelehrung stattfinden. Danach kann's sofort losgehen.
Willst du etwas zusammenlöten, kannst du dich zwischen bleihaltigem (gesundheitsschädlich und umweltbelastend) und bleifreiem Lot entscheiden. Auf jeden Fall solltest du einen Lötdampfabsauger benutzen.
Schaltungen mit Netzspannung (230V) nur betreiben wenn eine zweite Person im Raum ist; Außerdem Trenntrafo, PRCD und Schaltbare Zwischensteckdosen als Not-Aus benutzen!

Ausrüstung

Das Studelab bietet viele verschiedene Möglichkeiten, sich mit Elektronik zu beschäftigen: Angefangen bei Steckbrettern und Lernkästen geht es über Lötstationen, Bausätze und Lochrasterplatinen bis zur Platinenätzstation. Es gibt einen Grundstock an Bauteilen, wie zum Beispiel:

·         Sortimente (Elektromotoren, Relais, Schalter, ICs, LEDs, Potis

·         Widerstände und Kondensatoren in den gängigen Größen

·         (isolierter) Kupferdraht, isolierte Litzen in verschiedenen Durchmessern (und Farben J)

·         Einen Vorrat an Platinen (Lochraster und zum selbst Ätzen)

Gerätetechnisch bietet das Elektroniklabor (unter anderem)

·         4 Netzteile bis 30V / 10A

·         verschiedene Oszis (digital & analog)

·         Trenntrafo bis 240V

·         Signalgenerator (Sinus, Sägezahn, Rechteckt, ..)

·         Einen PC mit Internetzugang

·         3 Lötstationen

·         Eine Heißluft-Lötstation

·         Eine Ätzstation

·         Einiges an Werkzeug, wie auch eine Heißklebepistole, eine kleine Standbohrmaschine, Heißluftpistole, etc.

·         Ein s/w Laserdrucker

Bestellungen

Solltest du ein Teil benötigen, das nicht da ist, kann es nachbestellt werden. Schreib es einfach auf die Wunschliste (es sollte eine an der Pinnwand hängen) oder sprich dich mit mir ab.

Wenn mal was kaputt geht

… ist das erstmal nicht allzu kritisch - Aber bring bitte mindestens eine Haftnotiz an das Bauteil an und melde es bei mir, in Raum 103, oder bei Professor Brinkmann! Im schlimmsten Falle besteht sonst Verletzungsgefahr für andere, die das Teil vielleicht weiterverwenden.

Bloß der Drucker, der sollte nicht nochmal kaputt gehen :-)

 

F.A.Q.

Darf ich die zusammengebauten Teile mit nach Hause nehmen? Ja, solange die Kosten in einem vertretbaren Rahmen bleiben. "Vertretbar" ist natürlich ein dehnbarer Begriff. Man sollte jedoch im Hinterkopf behalten, dass jeder von uns 500 Euro Studiengebühren im Semester auf den Tisch blättert.
Gibt es vorgefertigte Aufbauten? Nein - Aber jede Menge Bausätze und Experimentierkästen, bei deren Aufbau man noch eine Menge lernen kann! Ansonsten ist deine Kreativität gefragt. Dabei kannst du deine Schaltung entweder auf einem Steckbrett zusammenstecken, auf Lochrasterplatinen löten oder per Toner-Transfer-Verfahren ein Printed-Circuit-Board erstellen.

 

Noch Fragen?

Schreib mir einfach eine Mail:

 

Wir sehen uns im Labor!
Timo

platz

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zum anklicken

 

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Das Studenten-Elektroniklabor, kurz Studelab, soll jedem Physikstudenten den Zugang zur Elektronik ermöglichen. Dabei ist es völlig egal, wie hoch du deinen Anspruch setzt: Du bestimmst, mit welchem Gebiet du dich auseinandersetzen willst.

Ob du eine Schaltung zusammenstecken, ein doppellagiges Printed-Circuit-Board ätzen, einen der vielen Bausätze zusammenlöten oder auch nur einen Widerstand mit einer Spannungsquelle verbinden willst - Du setzt den Maßstab!

Wenn du eine kleine Einführung in die Welt des Elektroniklabors haben möchtest, Löten lernen möchtest oder dich einfach nur alleine unter so vielen Geräten nicht wohlfühlst ;-) dann melde dich einfach bei mir (siehe unten)!

Einige wichtige Dinge vorweg:

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Wo ist das Labor?

Das Studelab ist im HISKP, erster Stock links, Raum 153e.

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Schlüssel gibt‘s in der Fachschaft oder Raum 103 gegen einen Pfand (Studiausweis, oder Perso).

Sicherheit

Die Arbeit mit elektrischer Spannung ist ab 50 V Wechselspannung bzw. 120 V Gleichspannung lebensgefährlich. Bereits 50 mA können tödlich sein! Daher muss einmalig eine Sicherheitsbelehrung stattfinden. Danach kann's sofort losgehen.
Willst du etwas zusammenlöten, kannst du dich zwischen bleihaltigem (gesundheitsschädlich und umweltbelastend) und bleifreiem Lot entscheiden. Auf jeden Fall solltest du einen Lötdampfabsauger benutzen.
Schaltungen mit Netzspannung (230V) nur betreiben wenn eine zweite Person im Raum ist; Außerdem Trenntrafo, PRCD und Schaltbare Zwischensteckdosen als Not-Aus benutzen!

Ausrüstung

Das Studelab bietet viele verschiedene Möglichkeiten, sich mit Elektronik zu beschäftigen: Angefangen bei Steckbrettern und Lernkästen geht es über Lötstationen, Bausätze und Lochrasterplatinen bis zur Platinenätzstation. Es gibt einen Grundstock an Bauteilen, wie zum Beispiel:

·         Sortimente (Elektromotoren, Relais, Schalter, ICs, LEDs, Potis

·         Widerstände und Kondensatoren in den gängigen Größen

·         (isolierter) Kupferdraht, isolierte Litzen in verschiedenen Durchmessern (und Farben J)

·         Einen Vorrat an Platinen (Lochraster und zum selbst Ätzen)

Gerätetechnisch bietet das Elektroniklabor (unter anderem)

·         4 Netzteile bis 30V / 10A

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·         Eine Heißluft-Lötstation

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Solltest du ein Teil benötigen, das nicht da ist, kann es nachbestellt werden. Schreib es einfach auf die Wunschliste (es sollte eine an der Pinnwand hängen) oder sprich dich mit mir ab.

Wenn mal was kaputt geht

… ist das erstmal nicht allzu kritisch - Aber bring bitte mindestens eine Haftnotiz an das Bauteil an und melde es bei mir, in Raum 103, oder bei Professor Brinkmann! Im schlimmsten Falle besteht sonst Verletzungsgefahr für andere, die das Teil vielleicht weiterverwenden.

Bloß der Drucker, der sollte nicht nochmal kaputt gehen :-)

 

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Darf ich die zusammengebauten Teile mit nach Hause nehmen? Ja, solange die Kosten in einem vertretbaren Rahmen bleiben. "Vertretbar" ist natürlich ein dehnbarer Begriff. Man sollte jedoch im Hinterkopf behalten, dass jeder von uns 500 Euro Studiengebühren im Semester auf den Tisch blättert.
Gibt es vorgefertigte Aufbauten? Nein - Aber jede Menge Bausätze und Experimentierkästen, bei deren Aufbau man noch eine Menge lernen kann! Ansonsten ist deine Kreativität gefragt. Dabei kannst du deine Schaltung entweder auf einem Steckbrett zusammenstecken, auf Lochrasterplatinen löten oder per Toner-Transfer-Verfahren ein Printed-Circuit-Board erstellen.

 

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Wenn du eine kleine Einführung in die Welt des Elektroniklabors haben möchtest, Löten lernen möchtest oder dich einfach nur alleine unter so vielen Geräten nicht wohlfühlst ;-) dann melde dich einfach bei mir (siehe unten)!

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Fragen, Anregungen, Bestellungen, Wünsche, Kritik, Mitteilungen... Die Online-Pinnwand des Labors:


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Schlüssel gibt‘s in der Fachschaft oder Raum 103 gegen einen Pfand (Studiausweis, oder Perso).

Sicherheit

Die Arbeit mit elektrischer Spannung ist ab 50 V Wechselspannung bzw. 120 V Gleichspannung lebensgefährlich. Bereits 50 mA können tödlich sein! Daher muss einmalig eine Sicherheitsbelehrung stattfinden. Danach kann's sofort losgehen.
Willst du etwas zusammenlöten, kannst du dich zwischen bleihaltigem (gesundheitsschädlich und umweltbelastend) und bleifreiem Lot entscheiden. Auf jeden Fall solltest du einen Lötdampfabsauger benutzen.
Schaltungen mit Netzspannung (230V) nur betreiben wenn eine zweite Person im Raum ist; Außerdem Trenntrafo, PRCD und Schaltbare Zwischensteckdosen als Not-Aus benutzen!

Ausrüstung

Das Studelab bietet viele verschiedene Möglichkeiten, sich mit Elektronik zu beschäftigen: Angefangen bei Steckbrettern und Lernkästen geht es über Lötstationen, Bausätze und Lochrasterplatinen bis zur Platinenätzstation. Es gibt einen Grundstock an Bauteilen, wie zum Beispiel:

·         Sortimente (Elektromotoren, Relais, Schalter, ICs, LEDs, Potis

·         Widerstände und Kondensatoren in den gängigen Größen

·         (isolierter) Kupferdraht, isolierte Litzen in verschiedenen Durchmessern (und Farben J)

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Solltest du ein Teil benötigen, das nicht da ist, kann es nachbestellt werden. Schreib es einfach auf die Wunschliste (es sollte eine an der Pinnwand hängen) oder sprich dich mit mir ab.

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… ist das erstmal nicht allzu kritisch - Aber bring bitte mindestens eine Haftnotiz an das Bauteil an und melde es bei mir, in Raum 103, oder bei Professor Brinkmann! Im schlimmsten Falle besteht sonst Verletzungsgefahr für andere, die das Teil vielleicht weiterverwenden.

Bloß der Drucker, der sollte nicht nochmal kaputt gehen :-)

 

F.A.Q.

Darf ich die zusammengebauten Teile mit nach Hause nehmen? Ja, solange die Kosten in einem vertretbaren Rahmen bleiben. "Vertretbar" ist natürlich ein dehnbarer Begriff. Man sollte jedoch im Hinterkopf behalten, dass jeder von uns 500 Euro Studiengebühren im Semester auf den Tisch blättert.
Gibt es vorgefertigte Aufbauten? Nein - Aber jede Menge Bausätze und Experimentierkästen, bei deren Aufbau man noch eine Menge lernen kann! Ansonsten ist deine Kreativität gefragt. Dabei kannst du deine Schaltung entweder auf einem Steckbrett zusammenstecken, auf Lochrasterplatinen löten oder per Toner-Transfer-Verfahren ein Printed-Circuit-Board erstellen.

 

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Das Studenten-Elektroniklabor, kurz Studelab, soll jedem Physikstudenten den Zugang zur Elektronik ermöglichen. Dabei ist es völlig egal, wie hoch du deinen Anspruch setzt: Du bestimmst, mit welchem Gebiet du dich auseinandersetzen willst.

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Wenn du eine kleine Einführung in die Welt des Elektroniklabors haben möchtest, Löten lernen möchtest oder dich einfach nur alleine unter so vielen Geräten nicht wohlfühlst ;-) dann melde dich einfach bei mir (siehe unten)!

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·         Bitte unterschreibt, wenn ihr erstmalig einen Schlüssel leiht, das entsprechende Formular (s.u.). Das ist Voraussetzung für die Nutzung

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Die Arbeit mit elektrischer Spannung ist ab 50 V Wechselspannung bzw. 120 V Gleichspannung lebensgefährlich. Bereits 50 mA können tödlich sein! Daher muss einmalig eine Sicherheitsbelehrung stattfinden. Danach kann's sofort losgehen.
Willst du etwas zusammenlöten, kannst du dich zwischen bleihaltigem (gesundheitsschädlich und umweltbelastend) und bleifreiem Lot entscheiden. Auf jeden Fall solltest du einen Lötdampfabsauger benutzen.
Schaltungen mit Netzspannung (230V) nur betreiben wenn eine zweite Person im Raum ist; Außerdem Trenntrafo, PRCD und Schaltbare Zwischensteckdosen als Not-Aus benutzen!

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Das Studelab bietet viele verschiedene Möglichkeiten, sich mit Elektronik zu beschäftigen: Angefangen bei Steckbrettern und Lernkästen geht es über Lötstationen, Bausätze und Lochrasterplatinen bis zur Platinenätzstation. Es gibt einen Grundstock an Bauteilen, wie zum Beispiel:

·         Sortimente (Elektromotoren, Relais, Schalter, ICs, LEDs, Potis

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Solltest du ein Teil benötigen, das nicht da ist, kann es nachbestellt werden. Schreib es einfach auf die Wunschliste (es sollte eine an der Pinnwand hängen) oder sprich dich mit mir ab.

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… ist das erstmal nicht allzu kritisch - Aber bring bitte mindestens eine Haftnotiz an das Bauteil an und melde es bei mir, in Raum 103, oder bei Professor Brinkmann! Im schlimmsten Falle besteht sonst Verletzungsgefahr für andere, die das Teil vielleicht weiterverwenden.

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Darf ich die zusammengebauten Teile mit nach Hause nehmen? Ja, solange die Kosten in einem vertretbaren Rahmen bleiben. "Vertretbar" ist natürlich ein dehnbarer Begriff. Man sollte jedoch im Hinterkopf behalten, dass jeder von uns 500 Euro Studiengebühren im Semester auf den Tisch blättert.
Gibt es vorgefertigte Aufbauten? Nein - Aber jede Menge Bausätze und Experimentierkästen, bei deren Aufbau man noch eine Menge lernen kann! Ansonsten ist deine Kreativität gefragt. Dabei kannst du deine Schaltung entweder auf einem Steckbrett zusammenstecken, auf Lochrasterplatinen löten oder per Toner-Transfer-Verfahren ein Printed-Circuit-Board erstellen.

 

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